Mein Weg zum Yoga und was mich antreibt
Mein Weg zum Yoga

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Ich bin Jahrgang ´67, verheiratet und habe 2 Töchter. Seit 2003 begleitet mich Yoga. Damals arbeitete ich noch als Art Director in einer Werbeagentur und ganz klassisch trieb der Stress mich in meine erste Yogastunde bei Henrike Dostal. Mein Kopf gab keine Ruhe, ständig diese Gedankenkreisel und mein Körper war irgendwie nicht mehr meiner, ich funktionierte nur noch. Schon nach der ersten Stunde war ich „angefixt“ - was war das? Diese Kraft aus der Ruhe heraus hat mich fasziniert und nicht mehr losgelassen. Das OM zu chanten fand ich damals noch übertrieben und so manche Asana (Körperstellung) war mir fremd und ließ mich Widerstand spüren. Aber dennoch kam mein Geist zur Ruhe, ich fühlte mich vom kleinen Zeh bis zur Kopfhaut komplett und eins. Meine Energie kam zurück, die Kreativität floss wieder und ganz nebenbei bekam ich meinen Atem als Entspannungsgeschenk dazu.

So wurde Yoga zu meiner Lebenseinstellung. Meditation und Yoga, eine Verbindung, die mir Ruhe und Kraft im Alltag vermittelt.   

 

2011 wollte ich dann tiefer in das Thema einsteigen und begann meine erste Yogalehrer-Ausbildung. Diese Zeit war sehr intensiv und beinhaltete auch viele Aspekte, die ich so nicht weitergeben wollte. Schnell war mir klar: Mein Unterricht soll fröhlich sein, offen für westliche Aspekte, ohne den Respekt vor Yoga zu vernachlässigen.

 

Seit 2016 arbeite ich ebenfalls als Trainerin für Rehabilitation, zertifiziert vom Rehasport Deutschland e.V. sowie BRSNW. Ich unterrichte Reha Gruppen im Bereich Orthopädie, auch im Wasser wie auch in einer "Hocker-Gruppe". Ein gesunder Umgang mit dem Körper liegt mir also am Herzen.

 

Desweiteren arbeite ich weiter als Grafikerin und Social Media Managerin für verschiedene Auftraggeber. Das Leben ist bunt und es wäre toll, wenn ich dir etwas Farbe mitgeben könnte!

How we live is what makes us real

Seit 2009 beschäftige ich mich mit den Lehren von Prof. Jon Kabat Zinn und dem buddhistischen Mönch Thich Nhat Hanh, deren Lehren ich damals in einem buddhistischen Kloster bei Stadtlengsfeld kennenlernen durfte. Achtsamkeit - heute in aller Munde, war damals mein Schlüssel zu einem bewußteren Leben. Bewußt weil präsenter im täglichen Wahnsinn, achtsamer mit mir, dem, was mir passiert und anderen.

Achtsamkeit ist ein Weg, ich gehe ihn täglich, mal stolpert man, mal regnet es - egal, Hauptsache man ist auf dem Weg. Inzwischen habe ich viele Seminare und Weiterbildungen zu diesem Thema besucht und gebe diese Impulse gerne weiter.

 

Die Achtsamkeitspraxis prägt meinen Unterricht. Durch die Schulung des Körpergefühles und dem Nachspüren nach jeder Asana hast du genug Zeit achtsam mit dir in Kontakt zu kommen. Deine Kraft zu spüren, denn auch wenn man das Gefühl hat, man sei am Ende seiner Kraft - sie ist da, du hast nur den Kontakt verloren und sie wartet nur darauf, endlich wieder bei dir sein zu können.

 

Zu meinen Kursen ->